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Born Monika (Archiv)

Resultate im 2010:

Ironman 70.3
Florida WM in Clearwater, 16 Rang - trotz Rochenstich im Fuss

Ironman 70.3
Rapperswil, Rang 6 – WM Qualifikation für/in Florida

Triathlon div. Distanzen
Triathlon Steffurt, Rang 3
Triathlon Schaffhausen, Rang 2

Olympische Distanz:
Zytturm-Triathlon Zug, Rang 3
Nottwil Tri, Rang 9
Züri Triathlon, Rang 8
Triathlon de Nyon, Rang 6
Uster Triathlon, Rang 5

Läufe:
Kerzerslauf, Rang 17
Murten Fribourg 17.1km, Rang 32

Resultate im 2009:

Ironman 70.3
Rapperswil, Rang 4 – WM Qualifikation für/in Florida

Duathlon Zofingen
Intervall Duathlon Zofingen Rang 9

Olympische Distanz- VW Circuit, Endrang 3
Zytturm-Triathlon Zug, Rang 8
Nottwil Tri, Rang 5
Züri Triathlon, Rang 8
Triathlon de Nyon, Rang 7
Uster Triathlon, Rang 4


Triathlon SM
Lausanne, Rang 8

Läufe
Murten Fribourg 17.1km noch offen
Hallwilerseelauf 10km noch offen

Strassen 10km SM 
Payerne Rang 24

Resultate im 2008:

Ironman 70.3
Monaco, Rang 2 – WM Qualifikation in Florida

Duathlon SM
Intervall Duathlon Zofingen, Rang 9

Olympische Distanz- VW Circuit, Endrang 5
Seelandtriathlon Murten, Rang 12
Zytturm-Triathlon Zug, Rang 11
Züri Triathlon, Rang 11
Triathlon de Nyon, Rang 7
Uster Triathlon, Rang 9

Triathlon SM
Lausanne, Rang 8

Läufe
Bremgarten-Reusslauf, Rang 3
Kerzerslauf, Rang 9
Langenthaler Stadtlauf, Rang 3

Renn- und Medienberichte:

Interview Ironman 70.3, 2. Platz in Monaco, WM Qualifikation in Florida, 2008:

Bewegende Momente - Die Oberaargauerin bewies am Ironman 70.3 in Monaco ihr Können.

Monika Born aus Bettenhausen erzielte beim Ironman 70.3 in Monaco den zweiten Rang. Eine sensationelle Leistung für die junge Sportlerin. Zum 4. Mal fand am 6. September 2008 in Monaco der Ironman 70.3 statt. Der Ironman 70.3 beinhaltete folgende Kategorien: 1.9 Km Schwimmen – 90 Km Radfahren – 21.1 Km Laufen. Auch die 29-jährige Oberaargauerin beteiligte sich am Ironman 70.3 und belegte den fabelhaften 2. Rang. Am Ironman 70.3 in Monaco konnten sich die Sportler für den berühmten Ironman Hawaii 09 (3.8 Km Schwimmen – 180 Km Radfahren – 42.2 Km Laufen) qualifizieren oder für die WM Clearwater Florida Nov. 08 Distanz: 1.9 Km Schwimmen – 90 Km Radfahren – 21.1 Km Laufen. Je nach Kategorie hatte es mehr oder weniger Startplätze. Monika Born war in der Kategorie 25 – 29 Jahre. Dort gab es einen Platz für Hawaii und 2 Plätze für Clearwater Florida. Sie qualifizierte sich für die WM in Clearwater Florida.

Resultate im 2007:

Mini Tri
Bodensee-Tri-Challenge, Mini Tri, Rang 2
Uster Triatlon, Mini Tri, Rang 2
Oberaargauer Tri, Rang 7

Duathlon- Duathlon-Cup-Serie, Endrang 4
Intervallduathlon Zofingen, Rang 9
Irchel Duathlon, Rang 6
Spiezathlon, Rang 4

Olympische Distanz- VW Circuit, Endrang 9
Seelandtriathlon Murten, Rang 16
Zytturm-Triathlon Zug, Rang 8
Züri Triathlon, Rang 15
Solothurner Triathlon Rang 17
Triathlon de Nyon, Rang 9
Triathlon de Genève, Rang 9

Firmenevents
Firmentriathlon Zürich, Rang 16

Läufe
Bremgarten-Reusslauf, Rang 8
Kerzerslauf, Rang 17
Chäsitzer-Lauf, Rang 2

Resultate im 2006:

Zürich Marathon RANG 50
Chäsitzerlouf 11.75 km RANG 13
Thurgauer Tri RANG 8
Kölliker Mini Tri RANG 5
Seeland Murten Mini Tri RANG 1
Zytturm Tri RANG 5
Züri Tri Mini Tri RANG 2
Solothurner Tri Olympische Distanz RANG 9
Bodenseemegathlon, Couple RANG 3
Walliswiler Tri RANG 5
Zufi Triathlon RANG 7
Locarno Half Ironman RANG 6

Renn- und Medienberichte 2006:

9. April 2006 – mein 1ter Marathon, in Zürich

Vor einer Woche retour von dem 3-wöchigen Trainingslager in Stellenbosch, South Africa. Hatten immer zwischen 25 und 40 Grad.

Heute Morgen, Dauerregen bei 5 Grad. Fühle mich müde und schlapp. Aber denke, dass ich mir das nur ein­bilde. Die ersten 10 km bin ich sehr gut in der Zeit, sogar zu schnell. Möchte eine Schlusszeit von 3 Std. 30 laufen, dies heisst einen 5 Min. Schnitt. Doch bei km 12 fängt es an. Ich habe ein Ziehen und Zerren in meinen Oberschenkeln. Sage mir, dass ich dies nur meine und ich überhoupt nichts spüre. Bis km 30 bin ich noch im 5 Min. Rahmen. Kurz danach, überholt mich der 3 Std. 30 Tempomacher und redet mir gut zu. Meint aber auch, dass man gegen diese Beschwerden, welche ich habe, leider nichts tun kann. Ja nicht stoppen.
Von da an fängt das richtige Leiden an. Zwischendurch hatte ich 7 Min. für den km. Ich bin buchstäblich stillgestanden. Am Schluss war mir sogar, egal wenn ich 4 Std. gehabt hätte. Einfach nur ins Ziel kommen. Die Trammschienen am Boden, wurden für mich sogar zu unglaublichen Hindernissen.
Aber da, plötzlich das Ziel. Schlusszeit 3 Std. 48 Min. Trotz allem muss ich zufrieden sein. Schlussrang: 50.

29. April 2006 – Chäsitzerlauf 11.74 km

Ich konnte es nicht lassen und bin 20 Tage nach dem Marathon am Chäsitzer gestartet. Zu früh wie ich bemerken musste. Hatte länger als im Vorjahr, und damals war die Strecke 12,5 km. Schlussrang 13te.

Ich viel in ein Loch. Mein Arzt hatte aber einen enormen Eisenmangel festgestellt und hat mir Infusionen verschieben, welche mir sehr gut bekamen. Habe mich dann langsam erholt. Hatte noch NIE so lange für ein Rennen zu verdauen, aber der Marathon war zuviel.

Auch sonst musste ich über die Bücher, so konnte es nicht weiterge­hen. Ich trainierte total falsch. Ich wollte wieder professionell be­treut werden. Wen ich im Visier hatte wusste ich. Nach einem einge­henden Gespräch, war ich und mein Trainer bereit, mir meine Ziele näher zu bringen.

18. Juni 2006 - Zytturm Tri, Minitri

Lief mir eigentlich gut. Die Fahrradstrecke ist nicht so fair, da viel Windschatten gefahren wird. Ist halt fast nicht zu überprüfen, da kommen Pulks extrem. Bin zufrieden mit der Radzeit. Schwimmen nicht so. Laufen auch nicht so. Schlussrang: 5te.

1. Juli 2006 - Zürich Minitri

Wieder nebem dem Arbeiten am www.crespo.ch Stand schnell den Minitri. Lief mir sehr gut, obwohl ich 3 Mal beim schwimmen zu früh abbog, und dann zurechtgewiesen wurde und wieder retour schwim­men musste. Beim Lauffen konnte ich einmal ziemlich das Tempo halten. Hatte kurz vor dem Ziel eine Gegnerin noch eingeholt. Schlussrang: 2. RANG. 

8. Juli 2006 - GIGATHLON-Schwimmpart

Mit einem zusammen gewürfelten Team starte ich am Gigathlon. Der Gigathlon ist immer etwas sehr spezielles. Die Atmosphäre ist kaum zu beschrieben. Übernachten im Zelt, mit Schlafsack und Mätteli, Zähneputzen am Trog, Toi Toi’s überall. Viele Gesichter, die man kennt. Ah Dieser und Jener ist auch dabei.
Wir bringen Beat auf den Zug, welcher nach Genf fährt. Dort star­tet unser Radfahrer. Um 2 Uhr Morgens startet das Feld. Ca. 7.30 Uhr erwarten wir unseren Fahrer. Kurz vor 8 kommt er. Nun steigt Beny auf das Bike. Wir fahren mit unserem Bus weiter nach Büren a/Aare. Dort ist mein Part, 7,5 km schwimmen in der Aare. Waren ca. so 5,5 km im stillen Gewässer. Kurz vor halb 12 ist Beny da und übergibt mir den Chip. Ab ins Wasser. Ich absolvierte die Zeit in 1 Std. 14. 13. Als 115. beste Schwimmzeit. Dann kam Iliriane. Sie ab­solvierte die Inlinestrecke ganz passabel. Aber unser bestes Pferd im Stall kam noch. Hansjörg rannte den Marathon in sensationellen 3 Std. 23, als 73 bester Läufer. Und dies war sein 2ter Marathon. Und es ist noch anzumerken, dass es eine sehr anspruchsvolle Strecke war. Glücklich laufen wir alle zusammen ins Ziel.
Unser Gesamtschlussrang war: 73.

16. Juli 2006 - Solothurner, Olympische Distanz

Mein Heimrennen. Solothurn, Kriegstetten, Heinrichswil und Horri­wil. Alles Ortschaften, die ich SEHR gut kenne. Ich freute mich sehr auf diesen Tag. Auch darum, weil ich wusste dass meine Familie und meine Freunde am Rand stehen würden und mich anfeuern wer­den. Dies war auch so. Mit meiner Schwimmleistung war ich gar nicht zufrieden. Aber das Rad und der Lauf war ganz okay. Schlussrang: 9ter

12. August 2006 – Walliswiler Minitri

Dieses Haustürenrennen, hatte ich bis heute noch nie gemacht. Obwohl es 2km von meinem Wohnort weg ist. Kurz vor dem Start kam sogar die Sonne hervor, denn den ganzem Morgen über hats geregnet. Das Schwimmen in der Aare war ganz passabel, aber währen dem Rad-fahren meinte ich, ich sei im falschen Film. Die Strecke war ziemlich coupiert, dies wusste ich ja. Aber die Pro’s fuhren ab wie die Wilden und waren nie mehr gesehen. Ich dachte die ganze Zeit, dass ich Letzte sei. Während dem Laufen liefen mir tränen hinunter, da ich dachte, was mache ich hier eigentlich? Mache mich zum Gespött der ganzen Gegend. Im Ziel angekommen, bemerkte ich, dass ich noch lange nicht die Letzte war. Es entstand zwischen den Pro’s und mir eine grosse Lücke, so dass ich einfach niemand mehr sehen konnte. Schlussrang: 5te

13. August 2006 – Zufitri (1.5km schwimmen, 50km Rad, 15km Lauf)

Einen Tag nach dem Walliswiler machte ich trainingshalber den Zu­fitri. Ich konnte einen Startplatz von einer Kollegin erobern, welche LEIDER verletzt war. Es hatte die ganze Nacht über geregnet. Und hatte auch jetzt nicht aufgehört. Kurz vor dem Start, 2 Min. davor, ging noch meine Schwimmbrille kaputt, doch ich habe noch heb klepp eine erhalten. Das Schwimmen war noch das angenehmste. Wechsel auf das Rad, so viel angezogen habe ich wohl noch nie an einem Tri. Jacke, lange Hosen etc. Aber wenn zu viel Energie wegen der Kälte verliert, ist man am Schluss kraftlos. Auf dem Rad kam ich nicht in die Gänge. Sitzte unruhig auf dem Sattel, was mich noch zum Sturz führte. Dann holte ich tief Luft und sagte mir, so jetzt entweder RUHIG, sonst wirst du dieses Rennen nicht zu Ende führen können. Ich entschied mit zur Ruhe und fand dann einen Rhythmus. Leider verlor ich beim Hinunterfahren immer viel Zeit, da ich Angst hatte zu schnell um die Kurven zu fahren. Die Laufzeit war recht gut. Schlussrang: 7te, war sehr zufrieden.

3. September 2006 – Halbironman, Locarno

Dies war mein Höhepunkt. Ich fieberte auf diesen Tag hin. Wegen dem Crespo-Stand, fuhren wir bereits am Freitagnachmittag nach Locarno. Das Wetter war super warm und die Prognosen für Sonntag waren sensationell. Am Samstag konnte ich noch so richtig ausspan­nen, bis am Sonntagmorgen 9.50 der Startschuss fiel. Die Schwimm­zeit war sehr gut, 42 Min. (9. beste Zeit). Auf dem Rad fühlte ich mich sehr gut und wusste, dass ich dort Zeit gut machen konnte. Leider haben mir meine Hüftbeschwerden bereits auf dem Rad hallo gesagt. Doch ich sagte mir immer, ich spüre nichts ich fahre ein­fach. Die Steigung empfand ich nicht so schlimm und konnte einen guten Tritt fahren. Das hinunterfahren machte ziemlich Spass. Auf der ersten Laufrunde konnte ich noch Bäume ausreissen, auf der zweiten nicht mehr ganz so viele (o:. Leider kam dann der Hammer­mann. Ab km 10 wurden die Hüftschmerzen immer schlimmer und ich hatte wie keine Kraft mehr. Mein Trainer versuchte mich so gut dass es geht noch zu motivieren und anzusporren. Doch auf den letzten 5 km ging fast gar nichts mehr. Ich holte trotz allem noch auf eine Gegnerin auf. Sie war in reichweite, doch als diese beim letzten km noch Tempo zulegte (nicht wirklich mehr Tempo… aber für mich halt Tempo) konnte ich dies einfach nicht mehr. Sie überquerte das Ziel 20 Sek. Vor mir. Diesen Platz hätte ich auf jedenfalls noch gut ma­chen können. Aber das Wichtigste ist, gesund und ohne Verletzungen ins Ziel zu kommen.
Mein Schlussrang: 6ter. Mein Höhepunkt ist für meine Erwartungen geglückt. Bin mit mir und meinem Trainer SEHR zufrieden. Mercy für alles! Auch für meine Liebsten, die viel auf mich verzichten müssen!!! DANKE!

 
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